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03.03.2026

Mit Herz, Werkzeug und Tatkraft

Seit Januar 2025 gehört Jamir Fernandes (17) zum Team in Münchwilen – und ist mittendrin, wenn es um grosse Maschinen, präzise Reparaturen und echte Teamarbeit geht. Der angehende Baumaschinenmechaniker ist im zweiten Lehrjahr seiner vier-jährigen Ausbildung und begeistert von seiner Berufswahl.

Jamir wusste schon früh, wo’s langgeht: Nach der Sekundarschule schnupperte er in verschiedene handwerkliche Berufe rein – aber es waren die grossen Maschinen, die ihn am meisten faszinierten. «Ich wollte immer an Geräten arbeiten, die richtig Power haben», erzählt er. Seine Lehre startete er ursprünglich in einem anderen Betrieb, dort als Landmaschinenmechaniker. Als er zu Cellere wechselte, konnte er in derselben Berufsschulklasse in Weinfelden bleiben und fand bei uns genau das Umfeld, das er gesucht hatte.

Ein Arbeitsplatz mit Verantwortung
Bei uns arbeitet Jamir täglich in der Werkstatt, manchmal auch draussen auf der Baustelle. Zusammen mit seinem Lehrbetreuer Fabio Funk kümmert er sich um alles, was Räder, Motoren oder Hydraulik hat: Bagger, Walzen, Einbaumaschinen, Kleingeräte, Anhänger oder auch Fahrzeuge. «Besonders cool finde ich, dass ich schon vieles selbstständig machen darf – vor allem bei den Kleingeräten», sagt Jamir stolz. Bei den grossen Maschinen unterstützt ihn Fabio, der als Werkstattleiter viel Erfahrung hat.

Lob vom Ausbildner
«Jamir lernt sehr schnell und setzt Neues umgehend um, das ist eine seiner Stärken», sagt Fabio. «Er bringt Eigeninitiative mit und arbeitet bereits sehr selbstständig.» Was Jamir besonders an Cellere schätzt? «Ich darf hier richtig mitarbeiten – nicht nur aufräumen oder zuschauen.» Der Siebzehnjährige hat sein eigenes Werkzeug, wird in die Abläufe eingebunden und gehört fest zum Team. In der Werkstatt arbeiten sie zu viert, inklusive Werkhofleiter. Der enge Kontakt zum Magazin und zu den Baustellen sorgt für viel Abwechslung im Arbeitsalltag.

Nicht alles ist glänzend, aber vieles ist grossartig
Natürlich stehen auch mal unangenehmere Aufgaben an – etwa dann, wenn eine Maschine dreckig von der Baustelle zurückkommt und geputzt werden muss. «Aber das gehört einfach dazu», meint Jamir pragmatisch. «Insgesamt bin ich richtig glücklich hier. Die Stimmung ist freundschaftlich, alle gehen respektvoll miteinander um.»

Blick in die Zukunft
Jamir hat klare Ziele: Die Lehre erfolgreich abschliessen, viel über Maschinen lernen – und irgendwann vielleicht eine Werkstatt leiten. Den ersten Schritt hat er bereits gemacht: Zusammen mit Ausbildner Fabio durfte er schon einen Motor revidieren, was er irgendwann ganz allein bewerkstelligen will. Jamir empfiehlt die Lehre allen, die Technik mögen, gerne mit den Händen arbeiten und sich für Maschinen begeistern. Man müsse auch offen für Vielseitigkeit sein, denn kein Tag sei wie der andere.

Privat aktiv und engagiert
Wenn Jamir nicht gerade an Maschinen schraubt, ist er auf dem Motorrad unterwegs, im Turnverein aktiv oder leitet einen Jugendverein. Engagement und Verantwortung zeigt er also nicht nur im Beruf, sondern auch im Privatleben.



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